Wirkweise

Hintergründe zur Wirkweise des CHI-Mobil

Bei der Entwicklung des CHI-Mobils haben wir in Betracht gezogen, daß heute inbesondere hochfrequente Mobilfunkstrahlung und W-Lan fast allgegenwärtig sind. Diese Strahlung sendet einzelne Datenpakete wie ein Schnellfeuer-Gewehr in unvorstellbar hoher Frequenz.

Diese Art der Belastung ist unserem Körper von der Evolution her nicht vertraut, er erlebt sie als Stress oder gar Verfremdung seiner hochkomplexen Regulationsabläufe. Das natürliche, kohärente Zusammenschwingen aller Körperfunktionen ist gefährdet. Die „Stimmung“ wird dann leicht gereizt, überdreht – wie wenn in einem Orchester alle Instrumente nicht mehr auf den gleichen Kammerton gestimmt sind.

Das CHI-Mobil gibt nun ständig sanfte Impulse ab, die die Wasserstoff-Protonen der uns umgegeben Raumluft wieder in eine kohärente Ordnung versetzen können. Viele Anwender/innen haben deshalb oft das Empfinden, dass sie sich mit dem CHI-Mobil wie in einer ruhigen harmonischen Kugel bewegen – selbst wenn z.B. im Zugabteil eifrig am Laptop gearbeitet wird.

Diese kohärenten Impulse werden zudem auch von unserem Körperwasser aufgenommen und können erstaunliche Wirkungen entfalten, denn nur kohärentes (hexagonales) Körperwasser kann für einen optimalen Zellstoffwechsel sorgen. Der Abtransport von Giften und die Versorgung mit Sauerstoff werden optimiert.

Insofern überrascht es nicht, wenn mit der Nutzung des CHI-Mobils selbst eine lange Autofahrt nicht ermüdend ist oder wenn Kinder besser lernen können, wenn sie das CHI-Mobil im Tornister bei sich haben.

 

Mobilfunk und „Geldrolleneffekt“

Unter Einwirkung elektromagnetischer Felder verklumpen rote Blutkörperchen zu zylinderartigen Gebilden, die wie ein Stapel Geldmünzen aussehen. Entdeckt hat diesen so genannten Geldrolleneffekt Ende der 1990er-Jahre der deutsche Mediziner Dr. Hans-Joachim Petersohn. Bei der Nutzung von Handy oder Smartphones lässt sich dieser Effekt bereits nach wenigen Minuten beobachten.
Welche Folgen dem zuzuschreiben sind ist unklar, denkbar sind ein erhöhtes Thrombosenrisiko und mangelhafter Sauerstofftransport wegen der reduzierten wirksamen Oberfläche der Blutkörperchen.

Geldrolleneffekt

Mit CHI-Mobil: Kein Geldrolleneffekt

Im August 2006 veröffentlichte eine Kommission des Robert-Koch-Instituts im Bundesgesundheitsblatt zum Thema „Geldrolleneffekt“ eine kritische Stellungnahme mit dem Titel  „Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin“.
Fazit der Kommission: “Insgesamt ist die Bestimmung von Retikulozyten und/oder Geldrollenbildung als biologischer Marker für eine Mobilfunkbelastung allein schon wegen der hohen intra- und interindividuellen Variabilität nicht geeignet.” Damit verschwand das Thema aus der Diskussion – aber nicht aus der Realität.

Rechtliche Hinweise

Bitte beachten Sie, dass die von uns entwickelte und eingesetzte Technologie noch nicht von der Schulwissenschaft anerkannt ist und unsere Aussagen allein  subjektive Beobachtungen und Einschätzungen wiedergeben.