Funktionsweise

Wie funktioniert der CHI-NetzStecker?

Elektronen und Protonen verfügen nicht nur über Masse und Energie, sondern erzeugen auch Schwingungen. Diese entstehen durch die Rotation um die eigene Achse (Spin) und den jeweiligen „Torkelradius“. Genau so wie auch die Erde sich nicht exakt um ihre eigen Achse dreht, sondern in ihren Bewegungen instabil ist, so „torkeln“ auch die kleinsten Teile in Form eines Doppelkegels (Präzession).

Im Stromkreis schwingen die Elektronen und Protonen völlig ungeordnet, chaotisch und mit hoher Ladung. Entsprechend ist die an die Umgebung abgegebene Schwingung unharmonisch und intensiv (Elektro-Smog).

Je nachdem, wie sensibel jemand auf diese Schwingungen reagiert, wehrt sich der Körper mit Stress-Reaktionen, die je nach Konstitution sehr unterschiedlich sein können. Auch Pflanzen und Tiere reagieren auf Elektro-Smog. Das „Empfangsmedium“ ist das Wasser in den Zellen, denn Wasser ist hochsensibel und sehr speicherfähig.

Unter dem Einfluss des CHI-NetzSteckers gehen die rotierenden Elektronen und Protonen mit dessen Wellen in Wechselwirkung. Die Spin-Richtung des CHI-NetzSteckers sorgt dafür, dass sich die Spins im Kupferkabel nach der vorgegebenen Richtung ausrichten. Gleichzeitig wird die „Torkelbewegung“ von allen Teilchen minimiert.
Man nennt dies kohärente Spinausrichtung. Dadurch entsteht ein harmonisches Schwingungsfeld, destruktive Schwingungen werden quasi herausgefiltert.

Wie bei Domino-Steinen wird diese kohärente Spinausrichtung mittels magnetischer Koppelung an die anderen rotierenden Teilchen im Stromkabel und an die angeschlossenen Geräte weitergegeben. Das elektromagnetische Feld ist dann in seiner Wirkung auf biologische Systeme neutralisiert. Die Funktion der Geräte bleibt davon unberührt oder verbessert sich (weniger Stör-Potentiale).

Rechtliche Hinweise

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